25.12.2012 - Weihnachtsfeier

Am 15.12.2013 fand die Weihnachtsfeier des JRK Trossingen statt. Wir haben uns in der Wache getroffen um gemeinsam auf den Nicolaus zu warten. Doch da kam eine Eilmeldung herein. In dieser stand, dass der Nicolaus vermisst wird. Also haben wir die Suche aufgenommen. Doch so einfach war es dann doch nicht. Der Nicolaus war schneller als wir dachten. Wir bekamen auf der Suche ständig neue Hinweise in Form von Buchstaben. Als wir den letzten Hinweis bekommen haben, konnten wir ein Wort zusammensetzen: „RATHAUS“. Also machten wir uns rasch auf dem Weg zum Rathaus. Dort fanden wir schließlich den Nicolaus. Anschließen machten wir uns auf dem Weg zur wache um uns mit Kinderpunsch und leckeren Leckereien zu stärken. Nach ein paar Spielen war die Weihnachtsfeier erfolgreich Beendet.

Ein Besonderes Dankeschön geht an unseren Nicolaus und den Knecht Ruprecht :)

01.12.2012 - Damit im Notfall alles klappt

Helfen will gelernt sein. Deshalb hat nun in Trossingen wieder an zwei Tagen die erste Helfergrundausbildung im Kreisverband Tuttlingen stattgefunden. Diese Ausbildung ist Voraussetzung für die darauf aufbauenden Ausbildungen wie zum Beispiel Funklehrgang, Sanitätskurse oder später dann auch Führungslehrgänge.

 

Aus Trossingen, Aixheim, Gosheim und Seitigen-Oberflacht haben insgesamt 18 Helfer die Teile „Einsatz und Betreuung“ der neuen Helfergrundausbildung absolviert. Die Ausbilder Josef-Anton Mattes, Uli Adrion und Dirk Schad haben den neuen DRKlern in insgesamt 16 Stunden das Grundlegende aus den einzelnen Bereichen vermittelt. Unter anderem Verhaltensregeln im Einsatz, Gründe für einen Betreuungseinsatz, Rechtliches, Kartenkunde, Einsatzabläufe und natürlich auch die Führungsstruktur in Einsätzen. „Auch wenn es viel Theorie war, war der Unterricht dennoch abwechslungsreich und interessant“, versichern die Teilnehmer, denn sie konnten viel Neues und Wissenswertes mit in ihre Gruppen nehmen.

05.12.2012 - Tag des Ehrenamtes

Heute ist Tag des Ehrenamtes. Daher möchten wir allen Mitgliedern für das Engagement herzlich danken! Ohne euch geht es nicht.

27.10.2012 - Ausflug Technikmuseum Sinsheim

Vergangenen Samstag besuchten die Jugendabteilungen der Feuerwehr, des Rot Kreuz und des THW das Technikmuseum in Sinsheim. Dort gab es neben den ausgefallensten Automobilen auch zahlreiche Raritäten der Zweiradklasse, Lokomotiven sowie der Flugzeuge zu betrachten. Highlights waren neben begehbaren ausgestellten Flugzeugen, unter anderen einer original Französischen Concorde, der selbststeuerbaren Panzer und die vielen Möglichkeiten zum Austoben. Im Museumseigenem Restaurant konnte man sich dann stärken. Ein großes Ereignis war der abschließende Besuch de IMAX-3D-Kinos. Dort bekamen sie den Film „Hubble das Teleskop im All“ hautnah zu sehen. Anschließen traten die Jugendlichen leicht erschöpft die Heimreise an. Dieser Ausflug festigte die Zusammenarbeit der 3 Hilfsorganisationen und schließt ein tolles Jahr ab mit gegenseitigen Besuchen und dem gemeinsamen 24 h Dienst im Juni 2012

25.06.2012 - Nachwuchs übt den Ernstfall

Jugendfeuerwehr, THW-Jugend und Jugend-Rot-Kreuz arbeiten zusammen

 

Trossingen Der Alarm geht los. Alle springen in die Uniform. Ernst ist die Lage aber nicht, denn Jugendfeuerwehr, Jugend-Rot-Kreuz und die THW-Jugend üben nur den Notfall. Und das ganze 24 Stunden lang. Ein Tag lang hatten die Kinder und Jugendlichen fast den normalen Feuerwehralltag. Dabei spiegelte sich die Vielfältigkeit der Einsätze wieder: Hilfe für Menschen bei Herz/Kreislaufproblemen, Hitzschlag und Glykämie, Rettung von verunglückten Personen, löschen von Mülleimer- und Flächenbränden, Hochwassereinsätze, Deichverteidigung sowie ein Insekteneinsatz.

Am Samstagabend ging es los und drei Hilfswerke fanden sich zusammen - Jugendfeuerwehr, Jugend-Rot-Kreuz und THW Jugend - zu einer gemeinsamen großen Übung auf der Erddeponie „Kleiner Heuberg“. Die Aufgabe: „Vermisste Personen suchen“. Unterstützt wurden die Jugendlichen von der Hundestaffel des DRK. Fünf verletzte Personen mussten in der unwegsamen Deponie gefunden, notärztlich versorgt und geborgen werden. Die jugendlichen Helfer waren mit Feuereifer dabei und zeigten teilweise schon souveränes Verhalten. So war ein verschütteter Schwerverletzter zu retten. Auf den Hinweis des Gruppenleiters, nicht über dem Kopf des Verletzen „rumzuklettern“ und ihn wohlmöglich wieder zu verschütten, kam die Antwort: „Ich muss den abgetrennten Finger aufsammeln und ihn kühlen“.

Opfern dauert Rettung zu lang

Es gab aber auch „Opfer“, denen die Rettung zu lange dauerte: „Mensch, ihr habt mich in den Brennnesseln ewig liegen lassen“, dann in Erinnerung an seine Rolle, „Habt ihr meinen Freund gerettet?“ Doch auch die Ermahnung seiner Kollegen: „Hey, Du bist ohnmächtig“, hinderte ihn nicht, doch noch schnell ein Foto mit dem Handy von sich und seinen aufgeschminkten Wunden zu machen. Eine große körperliche Anstrengung wurde von einer Gruppe verlangt, die einen Verletzen aus einem Abgrund bergen musste. Leitern wurden gelegt, der Verletzte erstversorgt und dann von acht jungen Feuerwehrleuten mit Seilen über die Leitern nach oben gezogen.

Eine Opferrolle übernahm auch Bürgermeister Clemens Meier. Allerdings musste er zum Transport aus seiner Ohnmacht erwachen. Er war von den Rettungshunden aufgespürt, von den Jungsanitätern fachmännisch versorgt und reanimiert worden, doch war die Trage mit ihm für die jungen Helfer zu schwer um sie über eine Böschung zu tragen. Schwierig zeigte sich auch der Funkverkehr. Denn wie sollte die genaue Position angegeben werden? Der Rat: „Sage in kurzen Sätzen worauf es ankommt?“

Neben dem zweibeinigen, war auch vierbeiniger Nachwuchs bei der 24-Stunden-Übung dabei, der nach getaner Rettung ausgelassen durchs Gelände tobte und nicht mehr daran dachte, ein gehorsamer Hund zu sein. Für die Jugendlichen waren es zwei abenteuerreiche Tage mit ernstem Hintergrund. Sie wurden wie Erwachsene behandelt und mussten sich aber auch so verhalten. Sie lernten Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen.

 

Text: Trossinger Zeitung

25-28.05.2012 – Zeltlager

Unter dem Motto Europa haben wir vier schöne Tage in Mahlstetten auf dem Kraftstein verbracht. Die JRK Gruppe Gosheim hatte uns und die Gruppe aus Spaichingen zu ihrem Zeltlager eingeladen. Am Freitag war Anreise und Zeltaufbau angesagt. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt um an den anderen Tagen an der Lagerrally und der Lagerolympiade teilzunehmen. So hatten wir auch die Möglichkeit die JRKler aus den anderen Gruppen besser kennen zu lernen und neue Freundschaften zu schließen.
Am Samstagmorgen haben wir unsere Lagerfahne gestaltet und unser Aufenthaltszelt, ganz unter unserem Motto Europa, dekoriert. In der Freizeit hatten wir Zeit mit den anderen Ideen auszutauschen und viele Spiele zu machen. Mittags fand dann die Lagerrally statt. Wir mussten an verschiedenen Stationen unser Können und Wissen unter Beweis stellen. Sei es Erste Hilfe Wissen oder unsere Teamfähigkeit oder alles rund um Europa, alles stand auf dem Prüfstand. Wir hatten alle viel Spaß und auch das Wetter war zum Glück auf unserer Seite. Abends saßen wir dann gemütlich am Lagerfeuer und haben viel gesungen und gelacht.
Am Sonntag haben wir dann unsere Zeltlager T-Shirts bemalt und mittags konnten wir dann unser Geschick bei der Lagerolympiade zeigen.  Danach warteten alle gespannt auf den Abend. Dort fand dann unsere Zeltlager Disco statt. Bei toller Musik haben wir gemeinsam getanzt, gesungen und gelacht.
Am nächsten Morgen war dann leider schon packen angesagt. Nachdem alles abgebaut war und wir gegessen hatten kamen dann auch schon die ersten Eltern und DRKler um uns abzuholen.
Wir möchten uns noch mal bei der JRK Gruppe aus Gosheim für die Einladung bedanken und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Und ein ganz großes Lob an die Küche, das Essen war super lecker. Ein Dank auch noch an alle die uns dieses Zeltlager ermöglicht haben und organisiert haben. Und Danke an Uli, der uns ins Zeltlager gefahren hat und am Montag auch wieder abgeholt hat. Und natürlich an unsere Gruppenleiter, die das Wochenende mit uns im Zeltlager verbracht haben.

WEITERE BILDER

10.05.2012 – JRK zu besuch beim THW

Am 10.05.2012 war das JRK Trossingen zu besuch beim THW in Trossingen. Zuerst wurde anhand eines Filmes die Aufgaben des THWs gezeigt und anschließend durften die JRKler den GKW I besichtigen.

Ein herzliches Dankeschön geht an das THW Trossingen.

29.03.2012 – JRK zu besuch bei der Feuerwehr

Am 29.03.2012 war das JRK Trossingen zu besuch bei der Feuerwehr in Trossingen. Neben einer Präsentation der Feuerwehr durften die JRKler selber mal ein C-Strahlrohr halten und auch mit Spreizer und Schere kleine Aufgeben erledigen. Zum Abschluss durften die JRKler noch von der Drehleiter aus Trossingen von oben bewundern.


Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr Trossingen.

18.03.2012 - Kreisentscheid in Trossingen

Am 18.03.2012 fand ein Wettbewerb des Jugendrotkreuzes auf Kreisebene, den sogenannten Kreisentscheid, statt. Rund 40 Kinder und Jugendliche, aus den Orten Aixheim, Gosheim, Trossingen und Weilheim, haben sich auf den Weg nach Trossingen in dir Löhrschule gemacht. Die Teilnehmer, zwischen 13 und 16 Jahre) mussten dabei Aufgaben aus 5 Sachgebieten absolvieren:


•        Erste Hilfe / Notfalldarstellung
•        Rotkreuzwissen
•        Soziales
•        Sport und Spiel
•        Musisch / Kulturell


Jede Aufgabe wurde von Schiedsrichter des JRK KV Tuttlingen bewerten. Am ende kam folgende Platzierung raus:


Platz 1:   JRK Weilheim
Platz 2:   JRK Aixheim
Platz 3:   JRK Gosheim
Platz 4:   JRK Trossingen


Für die Organisation der Räumlichkeiten und die Verpflegung war das DRK und JRK Trossingen zuständig. Ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Trossingen und an die Löhrschule.

WEITERE BILDER

09.02.2012 - Vorbereitung Kreisentscheid

Der Kreisentscheid des Landkreises Tuttlingen findet dieses Jahr am 18. März in Trossingen Statt.

Die Vorbereitungen laufen dazu auf hochturen.

Aber nicht nur der Kreisentscheid wird vorbereitet, sondern auch unsere JRK-Gruppe wird auf den Kreisentscheid vorbereitet. 

Heute standen verschiedene Fallbeispiele auf dem Plan.

 

27-28.01.12 - Junge Ersthelfer wurden mit praktischen Übungen geschult

Bereits seit längerem hat die Löhrschule ausgebildete Schulsanitäter, an der Realschule starten die ersten in Kürze mit ihrem Einsatz. Gemeinsam mit den Eigengewächsen des DRK-Ortsvereins haben die Schulsanitäter jetzt einen zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs abgelegt.

Trossingen. Marcus Weinacker hat den neun Realschülern, drei Löhrschülern und den drei Jugendrotkreuzler die Erste-Hilfe-Kenntnisse teilweise neu vermittelt oder auch erneuert. Neben den theoretischen Grundlagen ging aber vor allem auch um das praktische Üben. Dabei wurde den Schulsanitätern die erforderliche Selbstsicherheit vermittelt, um im Falle eines Falles auch wirklich helfen zu können.
Vom einfachen Verband anlegen über die stabile Seitenlage, Beatmung bis hin zur Thoraxkompression wurde den künftigen Schulsanitätern einiges abverlangt. „Es ist uns immer lieber wenn nichts passiert, aber wenn dies der Fall ist, dann können die Schulsanitäer die Versorgung und Betreuung von kleineren Notfällen im Schulalltag und auf Schulausflügen übernehmen“, erklärte Marcus Weinacker.
Die jugendlichen Sanitäter können im Fall eines Notfalls die Lehrkräfte unterstützen, den verletzten Schüler betreuen und die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernehmen. Die Ziele des DRK-Schulsanitätsdienstes seien: Helfen lernen und helfen können, aber auch Unfälle vermeiden.
Schulsanitätsdienst stärke auch das Selbstbewusstsein, die soziale Kompetenz entwickle sich, die Persönlichkeit werde gefördert und die Jugendlichen übernehmen Verantwortung. „Der DRK-Ortsverein Trossingen feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen, da ist es schön und beruhigend, auf eine große Zahl motivierter Nachwuchskräfte bauen zu können“, betont Marcus Weinacker mit Blick auf die Jugendlichen, die aus den Klassen sieben bis zehn kommen und nicht zuletzt auch auf die Jugendleiterin Claudia Weiss, die es versteht, die Jugendlichen immer wieder auf Neue zu motivieren, sodass die die Trossinger JRK-Gruppe seit geraumer Zeit mit Elan und stetem Zuwachs auf lange nicht dagewesener Erfolgsspur fährt.
Die künftigen Schulsanitäter der Realschule stehen gemeinsam mit ihrem Betreuer, dem Referendar Jonas Dieter, der Erfahrung vom DRK aus Weikersheim mitbringt, in den Startlöchern. „Wir haben bereits einen Einsatzplan erstellt, der in der nächsten Woche noch einmal überarbeitet werden muss, dann kann es los gehen“, erklärt Jonas Dieter.
„Zwei bis drei Schulsanitäter sind dann täglich zuständig. Wenn irgendwo in der Realschule ein Notfall ist, werden sie direkt alarmiert und leisten Erste Hilfe“.
Doch hierzu ist auch die entsprechende Ausrüstung nötig. Während die Schulsanitäter der Löhrschule schon seit langem ausgerüstet sind, überraschte anlässlich des Ausbildungskurses für die Schulsanitäter der Realschule Ronny Framke von der Barmer Ersatzkasse die Realschüler mit einer prallgefüllte Sanitätstasche.
„Wir wollen nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung leisten“, erklärte Ronny Franke, der gemeinsam mit Joachim Fischer, dem Kreisausbildungsleiter des DRK Tuttlingen gekommen war „auch das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Engagement in der Schule kann so gestärkt werden“.

 

Text und Bilder: www.nq-online.de

 

 

 

01.03.2012 - Immer mehr junge Hilfskräfte

Das Jugend-Rotkreuz des DRK Trossingen befindet sich seit einiger Zeit auf neuem Erfolgskurs. Mit am derzeitig neuen Wachstum beteiligt sind vor allem auch die Schulsanitäter der Löhrschule. Eine Schulsanitätergruppe an der Realschule Trossingen ist ebenfalls im Aufbau.

Trossingen. Das Projekt Schulsanitäter in der Löhrschule ist nicht ganz neu, dennoch, seit Frühjahr 2010 hat Löhrschullehrerin Eva Dressel-Messner die Leitung der Schulsanitäter in die Hand genommen, um gemeinsam mit JRK-Leiterin Claudia Weiss ein Projekt mit Kontinuität aufzubauen, was inzwischen mit insgesamt neun Löhrschülern sehr gut gelungen ist. Noch am Beginn, aber auf gutem Weg ist man in der Realschule Trossingen. Mit Referendar Jonas Dieter konnte auch hier ein kompetenter Ansprechpartner und Vermittler gefunden werden, der bereits Erfahrung vom DRK aus Bad Mergentheim mitbringt.
 Zwei Realschüler seien zwischenzeitlich bei den Übungsstunden dabei, erklärt Claudia Weiss, die sich darüber freut, dass die Jugendrotkreuz-Gruppe Trossingen wieder auf einem guten Weg ist. Sie hat die Schulsanitäter in die JRK-Gruppe integriert, sodass die gemeinsamen Gruppenstunden alle 14 Tage jeweils donnerstags von 17.30 bis 19 Uhr in der DRK-Rettungswache stattfinden.
Dass die Jugendlichen schon einiges gelernt haben und ihnen der Dienst am und für den Nächsten auch Spaß macht, bewiesen Analena Ruck vom JRK und Schulsanitäterin Laura Wackerle aus der Klasse 9b der Löhrschule beim Blutspendetermin zwei Tage vor Heiligabend in der Fritz-Kiehn-Halle. Zum ersten Mal durften die Mädchen den Blutspendern nach erfolgter Spende und Ruhezeit das Pflaster auf die Einstichstelle kleben. Und auch für die Kinderbetreuung hatten sie sich eingebracht und mit den kleineren Kindern, deren Eltern gerade beim Blutspenden waren, der Jahreszeit entsprechend bunt glitzernde Weihnachtssternchen gebastelt. Schulsanitäter Christian Dworatschek aus der Klasse 9a machte sich an ganz anderer Stelle nützlich. Er war für den Küchendienst eingeteilt beim Zurichten der Speisen und auch das Abtrocknen des Geschirrs war für den Löhrschüler kein Problem.
Jugendleiterin Claudia Weiss mit Unterstützung von Monika Kutzli und Tobias Pötzsch hat mit ihren Jugendlichen noch viele Ziele, freut sich, wenn noch einige weitere hinzukämen, denn neben den 14-tägigen Gruppenstunden stehen für 2012 bereits einige weitere spannende Termine auf dem Programm des JRK. So findet in der ersten Jahreshälfte – der genaue Termin steht noch nicht fest – der Kreisentscheid des JRK in Trossingen statt, bei dem die einzelnen Jugendrotkreuzgruppen in mehreren Disziplinen gegen einander antreten werden. Eine besondere Herausforderung wird im Juni 2012 die 24-Stunden-Übung gemeinsam mit Jugendfeuerwehr und Jugend-THW werden.

 

Text und Bilder: www.nq-online.de

25.12.2012 - Weihnachtsfeier

Am 15.12.2013 fand die Weihnachtsfeier des JRK Trossingen statt. Wir haben uns in der Wache getroffen um gemeinsam auf den Nicolaus zu warten. Doch da kam eine Eilmeldung herein. In dieser stand, dass der Nicolaus vermisst wird. Also haben wir die Suche aufgenommen. Doch so einfach war es dann doch nicht. Der Nicolaus war schneller als wir dachten. Wir bekamen auf der Suche ständig neue Hinweise in Form von Buchstaben. Als wir den letzten Hinweis bekommen haben, konnten wir ein Wort zusammensetzen: „RATHAUS“. Also machten wir uns rasch auf dem Weg zum Rathaus. Dort fanden wir schließlich den Nicolaus. Anschließen machten wir uns auf dem Weg zur wache um uns mit Kinderpunsch und leckeren Leckereien zu stärken. Nach ein paar Spielen war die Weihnachtsfeier erfolgreich Beendet.

Ein Besonderes Dankeschön geht an unseren Nicolaus und den Knecht Ruprecht :)

05.12.2012 - Tag des Ehrenamtes

Heute ist Tag des Ehrenamtes. Daher möchten wir allen Mitgliedern für das Engagement herzlich danken! Ohne euch geht es nicht.

01.12.2012 - Damit im Notfall alles klappt

Helfen will gelernt sein. Deshalb hat nun in Trossingen wieder an zwei Tagen die erste Helfergrundausbildung im Kreisverband Tuttlingen stattgefunden. Diese Ausbildung ist Voraussetzung für die darauf aufbauenden Ausbildungen wie zum Beispiel Funklehrgang, Sanitätskurse oder später dann auch Führungslehrgänge.

 

Aus Trossingen, Aixheim, Gosheim und Seitigen-Oberflacht haben insgesamt 18 Helfer die Teile „Einsatz und Betreuung“ der neuen Helfergrundausbildung absolviert. Die Ausbilder Josef-Anton Mattes, Uli Adrion und Dirk Schad haben den neuen DRKlern in insgesamt 16 Stunden das Grundlegende aus den einzelnen Bereichen vermittelt. Unter anderem Verhaltensregeln im Einsatz, Gründe für einen Betreuungseinsatz, Rechtliches, Kartenkunde, Einsatzabläufe und natürlich auch die Führungsstruktur in Einsätzen. „Auch wenn es viel Theorie war, war der Unterricht dennoch abwechslungsreich und interessant“, versichern die Teilnehmer, denn sie konnten viel Neues und Wissenswertes mit in ihre Gruppen nehmen.

27.10.2012 - Ausflug Technikmuseum Sinsheim

Vergangenen Samstag besuchten die Jugendabteilungen der Feuerwehr, des Rot Kreuz und des THW das Technikmuseum in Sinsheim. Dort gab es neben den ausgefallensten Automobilen auch zahlreiche Raritäten der Zweiradklasse, Lokomotiven sowie der Flugzeuge zu betrachten. Highlights waren neben begehbaren ausgestellten Flugzeugen, unter anderen einer original Französischen Concorde, der selbststeuerbaren Panzer und die vielen Möglichkeiten zum Austoben. Im Museumseigenem Restaurant konnte man sich dann stärken. Ein großes Ereignis war der abschließende Besuch de IMAX-3D-Kinos. Dort bekamen sie den Film „Hubble das Teleskop im All“ hautnah zu sehen. Anschließen traten die Jugendlichen leicht erschöpft die Heimreise an. Dieser Ausflug festigte die Zusammenarbeit der 3 Hilfsorganisationen und schließt ein tolles Jahr ab mit gegenseitigen Besuchen und dem gemeinsamen 24 h Dienst im Juni 2012

25.06.2012 - Nachwuchs übt den Ernstfall

Jugendfeuerwehr, THW-Jugend und Jugend-Rot-Kreuz arbeiten zusammen

 

Trossingen Der Alarm geht los. Alle springen in die Uniform. Ernst ist die Lage aber nicht, denn Jugendfeuerwehr, Jugend-Rot-Kreuz und die THW-Jugend üben nur den Notfall. Und das ganze 24 Stunden lang. Ein Tag lang hatten die Kinder und Jugendlichen fast den normalen Feuerwehralltag. Dabei spiegelte sich die Vielfältigkeit der Einsätze wieder: Hilfe für Menschen bei Herz/Kreislaufproblemen, Hitzschlag und Glykämie, Rettung von verunglückten Personen, löschen von Mülleimer- und Flächenbränden, Hochwassereinsätze, Deichverteidigung sowie ein Insekteneinsatz.

Am Samstagabend ging es los und drei Hilfswerke fanden sich zusammen - Jugendfeuerwehr, Jugend-Rot-Kreuz und THW Jugend - zu einer gemeinsamen großen Übung auf der Erddeponie „Kleiner Heuberg“. Die Aufgabe: „Vermisste Personen suchen“. Unterstützt wurden die Jugendlichen von der Hundestaffel des DRK. Fünf verletzte Personen mussten in der unwegsamen Deponie gefunden, notärztlich versorgt und geborgen werden. Die jugendlichen Helfer waren mit Feuereifer dabei und zeigten teilweise schon souveränes Verhalten. So war ein verschütteter Schwerverletzter zu retten. Auf den Hinweis des Gruppenleiters, nicht über dem Kopf des Verletzen „rumzuklettern“ und ihn wohlmöglich wieder zu verschütten, kam die Antwort: „Ich muss den abgetrennten Finger aufsammeln und ihn kühlen“.

Opfern dauert Rettung zu lang

Es gab aber auch „Opfer“, denen die Rettung zu lange dauerte: „Mensch, ihr habt mich in den Brennnesseln ewig liegen lassen“, dann in Erinnerung an seine Rolle, „Habt ihr meinen Freund gerettet?“ Doch auch die Ermahnung seiner Kollegen: „Hey, Du bist ohnmächtig“, hinderte ihn nicht, doch noch schnell ein Foto mit dem Handy von sich und seinen aufgeschminkten Wunden zu machen. Eine große körperliche Anstrengung wurde von einer Gruppe verlangt, die einen Verletzen aus einem Abgrund bergen musste. Leitern wurden gelegt, der Verletzte erstversorgt und dann von acht jungen Feuerwehrleuten mit Seilen über die Leitern nach oben gezogen.

Eine Opferrolle übernahm auch Bürgermeister Clemens Meier. Allerdings musste er zum Transport aus seiner Ohnmacht erwachen. Er war von den Rettungshunden aufgespürt, von den Jungsanitätern fachmännisch versorgt und reanimiert worden, doch war die Trage mit ihm für die jungen Helfer zu schwer um sie über eine Böschung zu tragen. Schwierig zeigte sich auch der Funkverkehr. Denn wie sollte die genaue Position angegeben werden? Der Rat: „Sage in kurzen Sätzen worauf es ankommt?“

Neben dem zweibeinigen, war auch vierbeiniger Nachwuchs bei der 24-Stunden-Übung dabei, der nach getaner Rettung ausgelassen durchs Gelände tobte und nicht mehr daran dachte, ein gehorsamer Hund zu sein. Für die Jugendlichen waren es zwei abenteuerreiche Tage mit ernstem Hintergrund. Sie wurden wie Erwachsene behandelt und mussten sich aber auch so verhalten. Sie lernten Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen.

 

Text: Trossinger Zeitung

25-28.05.2012 – Zeltlager

Unter dem Motto Europa haben wir vier schöne Tage in Mahlstetten auf dem Kraftstein verbracht. Die JRK Gruppe Gosheim hatte uns und die Gruppe aus Spaichingen zu ihrem Zeltlager eingeladen. Am Freitag war Anreise und Zeltaufbau angesagt. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt um an den anderen Tagen an der Lagerrally und der Lagerolympiade teilzunehmen. So hatten wir auch die Möglichkeit die JRKler aus den anderen Gruppen besser kennen zu lernen und neue Freundschaften zu schließen.
Am Samstagmorgen haben wir unsere Lagerfahne gestaltet und unser Aufenthaltszelt, ganz unter unserem Motto Europa, dekoriert. In der Freizeit hatten wir Zeit mit den anderen Ideen auszutauschen und viele Spiele zu machen. Mittags fand dann die Lagerrally statt. Wir mussten an verschiedenen Stationen unser Können und Wissen unter Beweis stellen. Sei es Erste Hilfe Wissen oder unsere Teamfähigkeit oder alles rund um Europa, alles stand auf dem Prüfstand. Wir hatten alle viel Spaß und auch das Wetter war zum Glück auf unserer Seite. Abends saßen wir dann gemütlich am Lagerfeuer und haben viel gesungen und gelacht.
Am Sonntag haben wir dann unsere Zeltlager T-Shirts bemalt und mittags konnten wir dann unser Geschick bei der Lagerolympiade zeigen.  Danach warteten alle gespannt auf den Abend. Dort fand dann unsere Zeltlager Disco statt. Bei toller Musik haben wir gemeinsam getanzt, gesungen und gelacht.
Am nächsten Morgen war dann leider schon packen angesagt. Nachdem alles abgebaut war und wir gegessen hatten kamen dann auch schon die ersten Eltern und DRKler um uns abzuholen.
Wir möchten uns noch mal bei der JRK Gruppe aus Gosheim für die Einladung bedanken und hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Und ein ganz großes Lob an die Küche, das Essen war super lecker. Ein Dank auch noch an alle die uns dieses Zeltlager ermöglicht haben und organisiert haben. Und Danke an Uli, der uns ins Zeltlager gefahren hat und am Montag auch wieder abgeholt hat. Und natürlich an unsere Gruppenleiter, die das Wochenende mit uns im Zeltlager verbracht haben.

WEITERE BILDER

10.05.2012 – JRK zu besuch beim THW

Am 10.05.2012 war das JRK Trossingen zu besuch beim THW in Trossingen. Zuerst wurde anhand eines Filmes die Aufgaben des THWs gezeigt und anschließend durften die JRKler den GKW I besichtigen.

Ein herzliches Dankeschön geht an das THW Trossingen.

29.03.2012 – JRK zu besuch bei der Feuerwehr

Am 29.03.2012 war das JRK Trossingen zu besuch bei der Feuerwehr in Trossingen. Neben einer Präsentation der Feuerwehr durften die JRKler selber mal ein C-Strahlrohr halten und auch mit Spreizer und Schere kleine Aufgeben erledigen. Zum Abschluss durften die JRKler noch von der Drehleiter aus Trossingen von oben bewundern.


Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr Trossingen.

18.03.2012 - Kreisentscheid in Trossingen

Am 18.03.2012 fand ein Wettbewerb des Jugendrotkreuzes auf Kreisebene, den sogenannten Kreisentscheid, statt. Rund 40 Kinder und Jugendliche, aus den Orten Aixheim, Gosheim, Trossingen und Weilheim, haben sich auf den Weg nach Trossingen in dir Löhrschule gemacht. Die Teilnehmer, zwischen 13 und 16 Jahre) mussten dabei Aufgaben aus 5 Sachgebieten absolvieren:


•        Erste Hilfe / Notfalldarstellung
•        Rotkreuzwissen
•        Soziales
•        Sport und Spiel
•        Musisch / Kulturell


Jede Aufgabe wurde von Schiedsrichter des JRK KV Tuttlingen bewerten. Am ende kam folgende Platzierung raus:


Platz 1:   JRK Weilheim
Platz 2:   JRK Aixheim
Platz 3:   JRK Gosheim
Platz 4:   JRK Trossingen


Für die Organisation der Räumlichkeiten und die Verpflegung war das DRK und JRK Trossingen zuständig. Ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Trossingen und an die Löhrschule.

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01.03.2012 - Immer mehr junge Hilfskräfte

Das Jugend-Rotkreuz des DRK Trossingen befindet sich seit einiger Zeit auf neuem Erfolgskurs. Mit am derzeitig neuen Wachstum beteiligt sind vor allem auch die Schulsanitäter der Löhrschule. Eine Schulsanitätergruppe an der Realschule Trossingen ist ebenfalls im Aufbau.

Trossingen. Das Projekt Schulsanitäter in der Löhrschule ist nicht ganz neu, dennoch, seit Frühjahr 2010 hat Löhrschullehrerin Eva Dressel-Messner die Leitung der Schulsanitäter in die Hand genommen, um gemeinsam mit JRK-Leiterin Claudia Weiss ein Projekt mit Kontinuität aufzubauen, was inzwischen mit insgesamt neun Löhrschülern sehr gut gelungen ist. Noch am Beginn, aber auf gutem Weg ist man in der Realschule Trossingen. Mit Referendar Jonas Dieter konnte auch hier ein kompetenter Ansprechpartner und Vermittler gefunden werden, der bereits Erfahrung vom DRK aus Bad Mergentheim mitbringt.
 Zwei Realschüler seien zwischenzeitlich bei den Übungsstunden dabei, erklärt Claudia Weiss, die sich darüber freut, dass die Jugendrotkreuz-Gruppe Trossingen wieder auf einem guten Weg ist. Sie hat die Schulsanitäter in die JRK-Gruppe integriert, sodass die gemeinsamen Gruppenstunden alle 14 Tage jeweils donnerstags von 17.30 bis 19 Uhr in der DRK-Rettungswache stattfinden.
Dass die Jugendlichen schon einiges gelernt haben und ihnen der Dienst am und für den Nächsten auch Spaß macht, bewiesen Analena Ruck vom JRK und Schulsanitäterin Laura Wackerle aus der Klasse 9b der Löhrschule beim Blutspendetermin zwei Tage vor Heiligabend in der Fritz-Kiehn-Halle. Zum ersten Mal durften die Mädchen den Blutspendern nach erfolgter Spende und Ruhezeit das Pflaster auf die Einstichstelle kleben. Und auch für die Kinderbetreuung hatten sie sich eingebracht und mit den kleineren Kindern, deren Eltern gerade beim Blutspenden waren, der Jahreszeit entsprechend bunt glitzernde Weihnachtssternchen gebastelt. Schulsanitäter Christian Dworatschek aus der Klasse 9a machte sich an ganz anderer Stelle nützlich. Er war für den Küchendienst eingeteilt beim Zurichten der Speisen und auch das Abtrocknen des Geschirrs war für den Löhrschüler kein Problem.
Jugendleiterin Claudia Weiss mit Unterstützung von Monika Kutzli und Tobias Pötzsch hat mit ihren Jugendlichen noch viele Ziele, freut sich, wenn noch einige weitere hinzukämen, denn neben den 14-tägigen Gruppenstunden stehen für 2012 bereits einige weitere spannende Termine auf dem Programm des JRK. So findet in der ersten Jahreshälfte – der genaue Termin steht noch nicht fest – der Kreisentscheid des JRK in Trossingen statt, bei dem die einzelnen Jugendrotkreuzgruppen in mehreren Disziplinen gegen einander antreten werden. Eine besondere Herausforderung wird im Juni 2012 die 24-Stunden-Übung gemeinsam mit Jugendfeuerwehr und Jugend-THW werden.

 

Text und Bilder: www.nq-online.de

09.02.2012 - Vorbereitung Kreisentscheid

Der Kreisentscheid des Landkreises Tuttlingen findet dieses Jahr am 18. März in Trossingen Statt.

Die Vorbereitungen laufen dazu auf hochturen.

Aber nicht nur der Kreisentscheid wird vorbereitet, sondern auch unsere JRK-Gruppe wird auf den Kreisentscheid vorbereitet. 

Heute standen verschiedene Fallbeispiele auf dem Plan.

 

27-28.01.12 - Junge Ersthelfer wurden mit praktischen Übungen geschult

Bereits seit längerem hat die Löhrschule ausgebildete Schulsanitäter, an der Realschule starten die ersten in Kürze mit ihrem Einsatz. Gemeinsam mit den Eigengewächsen des DRK-Ortsvereins haben die Schulsanitäter jetzt einen zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs abgelegt.

Trossingen. Marcus Weinacker hat den neun Realschülern, drei Löhrschülern und den drei Jugendrotkreuzler die Erste-Hilfe-Kenntnisse teilweise neu vermittelt oder auch erneuert. Neben den theoretischen Grundlagen ging aber vor allem auch um das praktische Üben. Dabei wurde den Schulsanitätern die erforderliche Selbstsicherheit vermittelt, um im Falle eines Falles auch wirklich helfen zu können.
Vom einfachen Verband anlegen über die stabile Seitenlage, Beatmung bis hin zur Thoraxkompression wurde den künftigen Schulsanitätern einiges abverlangt. „Es ist uns immer lieber wenn nichts passiert, aber wenn dies der Fall ist, dann können die Schulsanitäer die Versorgung und Betreuung von kleineren Notfällen im Schulalltag und auf Schulausflügen übernehmen“, erklärte Marcus Weinacker.
Die jugendlichen Sanitäter können im Fall eines Notfalls die Lehrkräfte unterstützen, den verletzten Schüler betreuen und die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernehmen. Die Ziele des DRK-Schulsanitätsdienstes seien: Helfen lernen und helfen können, aber auch Unfälle vermeiden.
Schulsanitätsdienst stärke auch das Selbstbewusstsein, die soziale Kompetenz entwickle sich, die Persönlichkeit werde gefördert und die Jugendlichen übernehmen Verantwortung. „Der DRK-Ortsverein Trossingen feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen, da ist es schön und beruhigend, auf eine große Zahl motivierter Nachwuchskräfte bauen zu können“, betont Marcus Weinacker mit Blick auf die Jugendlichen, die aus den Klassen sieben bis zehn kommen und nicht zuletzt auch auf die Jugendleiterin Claudia Weiss, die es versteht, die Jugendlichen immer wieder auf Neue zu motivieren, sodass die die Trossinger JRK-Gruppe seit geraumer Zeit mit Elan und stetem Zuwachs auf lange nicht dagewesener Erfolgsspur fährt.
Die künftigen Schulsanitäter der Realschule stehen gemeinsam mit ihrem Betreuer, dem Referendar Jonas Dieter, der Erfahrung vom DRK aus Weikersheim mitbringt, in den Startlöchern. „Wir haben bereits einen Einsatzplan erstellt, der in der nächsten Woche noch einmal überarbeitet werden muss, dann kann es los gehen“, erklärt Jonas Dieter.
„Zwei bis drei Schulsanitäter sind dann täglich zuständig. Wenn irgendwo in der Realschule ein Notfall ist, werden sie direkt alarmiert und leisten Erste Hilfe“.
Doch hierzu ist auch die entsprechende Ausrüstung nötig. Während die Schulsanitäter der Löhrschule schon seit langem ausgerüstet sind, überraschte anlässlich des Ausbildungskurses für die Schulsanitäter der Realschule Ronny Framke von der Barmer Ersatzkasse die Realschüler mit einer prallgefüllte Sanitätstasche.
„Wir wollen nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung leisten“, erklärte Ronny Franke, der gemeinsam mit Joachim Fischer, dem Kreisausbildungsleiter des DRK Tuttlingen gekommen war „auch das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Engagement in der Schule kann so gestärkt werden“.

 

Text und Bilder: www.nq-online.de